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Forschung

 

Im Rahmen des Aufbaus eines dauerhaften Elchmonitorings im Freistaat Sachsen soll versucht werden, Elche mit GPS-Halsbandsendern zu markieren und ihre Wanderungen zu verfolgen. Nach Erteilung der nötigen Genehmigungen wurde versucht, den jungen Elchbullen, der sich 2008/2009 in Sachsen aufhielt, mittels Narkosegewehr zu betäuben und zu besendern. Kurz vor seiner Weiterwanderung nach Thüringen ergaben sich jedoch nur sehr wenige Chancen, die leider nicht erfolgreich genutzt werden konnten. Sollten in den kommenden Jahren wieder Elche einwandern, wird diese Zielstellung weiterverfolgt.

 

Melden Sie uns deshalb jede Elchbeobachtung möglichst zeitnah!

 

Falls der Elch noch Vorort ist und die Möglichkeit besteht, ihn zu narkotisieren und mit einem Sender zu markieren, informieren Sie bitte schnellstmöglich das Narkoseteam:

 

0170-4155268

 

 

 

 

 

Elch im Thermobild

Foto: Mark Nitze

 

 

Normalbild zum Vergleich

Foto: Mark Nitze